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Informationen zur SBEM Spielberechtigung
Datum: 10.05.17   Verfasser: Ingrid Thimm

Informationen zur SBEM Spielberechtigung


Altersbedingte Ummeldung von der Altersgruppe Nachwuchs in die Altersgruppe Erwachsene.

In der Zeit vom 10. - 15.05.17 wird diese Umstellung vorgenommen. Die Jugendlichen werden in den Erwachsenenbereich übernommen.

Dabei wird die SBEM- Spielberechtigung (Spielberechtigung für den Erwachsenen- Mannschaftsspielbetrieb) gelöscht.

Es verbleibt die Spielberichtigung für den Stammverein. Hierbei handelt es sich um die Spielberechtigung des Jugendbereiches.

Bei dieser Ummeldung werden auch zu niedrige LivePZ Werte angehoben.
Der Anfangswert für männliche Spieler im Alter von 18 Jahren beträgt 900 Punkte,
für weibliche Spielerinnen 800 Punkte.



Startberechtigung der SBEM Spielberechtigung im Individualspielbetrieb auf Erwachsenenebene (Ranglisten, Meisterschaften, Turniere).

Jugendliche mit einer SBEM- Spielberechtigung starten immer für ihren Stammverein für den sie eine Jugendspielberechtigung haben.

Einfach ist es, wenn sich alle Spielberechtigung bei einem Verein befinden.

Beispiel bei einer doppelten Spielberechtigung für verschiedene Vereine:
- Verein A (Stammverein) / Spielberechtigung für Jugendbereich (Mannschaft, Individual),
Verein A (Stammverein) erhält dann automatisch die SBEI Spielberechtigung (Individual Erwachsenenbereich).
- Verein B erhält nur die SBEM Spielberechtigung (Erwachsenen- Mannschaftsspielbetrieb).
Die Spieler-/innen starten für den Verein A.



Ingrid Thimm
WO- Ausschuss




Ergebnisse Norddeutsche Meisterschaften Senioren/innen
Datum: 14.03.17   Verfasser: Dörte Walkenhorst

Die Norddeutschen Meisterschaften der Senioren/Seniorinnen fanden am 11./12. März 2017 in Berlin statt. In der Anlage finden Sie die Ergebnisse.

Dr. Petry, Jürgens und Miersch mit je zwei Norddeutschen Meistertiteln erfolgreichste Akteure des TTVSH

Mit 8 Meistertiteln und insgesamt 38 Medaillen kehrten die Tischtennisspieler und -spielerinnen des Tischtennisverbandes Schleswig-Holstein von den 27. Norddeutschen Tischtennisseniorenmeisterschaften in Berlin zurück. Zahlreiche Viertelfinal- sowie Achtelfinalteilnahmen rundeten das sehr gute Gesamtbild der Aktiven ab.

In der Seniorenklasse 40 gewannen in der Mixedkonkurrenz Dr. Barz-Todt vom Kieler TTK mit ihrem Partner Hundhausen vom Preetzer TSV die Silbermedaille. Ebenfalls das Treppchen besteigen konnten bei den Damen im „Einzel“ Lehmann (Nusser TSV) sowie im „Doppel“ Molatta (Kaltenkirchener TS) mit ihrer Partnerin Hannes (Tralauer SV) durch das Erreichen des Halbfinales. Die Bronzemedaille war der verdiente Lohn.

Vier Medaillen konnte die Seniorenklasse 50 für sich verbuchen. Mohr (FTSV Elmshorn) erreichte in der Einzelkonkurrenz der Damen den 2. Platz und holte damit „Silber“. In der gleichen Konkurrenz gab es darüber hinaus noch die Bronzemedaille durch Rehder vom SC Hohenaspe. Im Damendoppel gab es jeweils zwei Bronzemedaillen durch Rehder mit ihrer Partnerin Rahn-Marx vom SV Preußen Reinfeld sowie Lohse/Mohr vom FTSV Elmshorn.

Sehr erfolgreich mit dem Gewinn von insgesamt 7 Medaillen für den TTVSH war die Seniorenklasse 60. Dr. Petry wurde gleich zwei Mal Norddeutsche Meisterin und holte insgesamt drei Medaillen. Im Einzelwettbewerb der Damen blieb sie ebenso wie in der Mixedkonkurrenz an der Seite ihres Partners Höfer vom TTC Ramsharde ungeschlagen. Lediglich in der Doppelkonkurrenz musste sie sich mit dem Erreichen des Halbfinales und dem Erhalt der Bronzemedaille an der Seite ihrer Partnerin Werner aus Brandenburg zufrieden geben. Mit Niu-Prophet vom TSV Malente avancierte in der Damenkonkurrenz eine weitere zweifache Medaillenkandidatin. Im Halbfinale musste sie sich der späteren Titelträgerin Dr. Petry geschlagen geben, in der Mixedkonkurrenz gewann sie mit ihrem Partner Heuck vom SV Probsteierhagen nach dem Einzelwettbewerb ihre zweite Bronzemedaille. Heuck gewann darüber hinaus im Herrendoppel an der Seite von Höfer seine zweite Bronzemedaille und erreichte in der Einzelkonkurrenz ein weiteres Mal den dritten Platz, den er sich mit Mnich vom SV Friedrichsgabe teilen durfte.

Mit insgesamt 10 Medaillen schoss in diesem Jahr die Seniorenklasse 65 den Vogel ab.
Gemeinsam mit seinem Berliner Partner Zeidler gewann Jürgens vom Kieler TTK in der Doppelkonkurrenz der Herren ebenso Gold wie im Mixedwettbewerb an der Seite seiner langjährigen Partnerin Assall vom TSB Flensburg. In der Einzelkonkurrenz musste sich Jürgens mit der Silbermedaille begnügen, war damit dennoch der erfolgreichste Akteur für den TTVSH. Auch Titelverteidigerin Assall musste sich in diesem Jahr im Einzel mit dem Gewinn der Silbermedaille trösten. Die dritte Medaille, nun in Bronze, holte sie sich in der Doppelkonkurrenz der Damen ab. Damit war für Assall in diesem Jahr bei der „Norddeutschen“ der Medaillensatz komplett. Den dritten Platz musste sich Assall mit ihrer Partnerin allerdings mit Ottens/Letsch (RW Kiebitzreihe/Griebeler SV) teilen. „Aller guten Dinge sind Drei“ sagte sich auch Ottens und gewann sowohl in der Einzelkonkurrenz der Damen als auch im „Mixed“ mit ihrem Partner Seifert vom Lauenburger SV zwei weitere Bronzemedaillen. Komplettiert wurde der Nachmittag durch den Gewinn der Bronzemedaille im „Doppel“ durch Seifert mit Partner Volmer vom TSV Ellerbek sowie Volmer mit der Hamburger Partnerin Staab im „Mixed“.

Drei Medaillen gab es in der Seniorenklasse 70. Müller vom TTC Ramsharde gewann jeweils im Einzelwettbewerb der Herren sowie in der Doppelkonkurrenz an der Seite seines Partners Matthiesen vom Post SV Eutin Bronze. Im gemischten Doppel erreichte Kurth vom Kieler TTK an der Seite seiner Partnerin vom Tischtennisverband Mecklenburg-Vorpommern zudem das Halbfinale und konnte bei der Siegerehrung die Bronzemedaille in Empfang nehmen.

Mit vier gewonnen Medaillen gab sich die Seniorenklasse 70 keine Blöße. Haak vom Kieler TTK war es vorbehalten, bei der Siegerehrung im Mixedwettbewerb ungeschlagen an der Seite ihres Partners Wienprecht aus Hamburg die Goldmedaille in Empfang zu nehmen. Um sich die Silbermedaille in der Einzelkonkurrenz der Damen abzuholen, durfte Haak ein weiteres Mal das Treppchen betreten. Mit dem Gewinn der Bronzemedaille konnte zudem Schulz vom TTC Seeth-Ekholt an der Seite ihrer Doppelpartnerin Bielfeld aus Hamburg aufwarten.

Auch unsere älteste Seniorenklasse zeigte sich mit sieben gewonnenen Medaillen von ihrer besten Seite. Miersch und Brüggen (beide Post SV Neumünster) wurden Norddeutsche Meister in der Doppelkonkurrenz der Damen. Für Miersch gab es an der Seite ihres Partners Fischer aus Brandenburg einen weiteren Titel. Im „Einzel“ konnte sich Miersch darüber hinaus mit Bronze erneut feiern lassen. Im gleichen Wettbewerb hatte Brüggen die Nase vorn und belegte den zweiten Platz. Zusammen mit Schildmann vom SV Henstedt-Ulzburg erreichte Brüggen zudem das Halbfinale und gewann Bronze. Schildmann schaffte es darüber hinaus mit seinem Hamburger Partner Voß in der Doppelkonkurrenz bis ins Finale, musste jedoch in einem landesinternen Duell Schwind/Butenhoff (beide Griebeler SV) zur Norddeutschen Meisterschaft gratulieren.

Abschließend gilt im Namen aller Aktiven mein besonderer Dank unseren beiden Seniorenbetreuerinnen Sabine Hänert und Margrit Trupkovic, die nicht nur jederzeit ansprechbereit waren, sondern durch ihre fürsorgliche und fachmännische Beratung und Betreuung ganz erheblich zu den tollen Ergebnissen beitragen konnten.

gez. Dr. Carmen Petry



Dateianhang: NorddeutscheMeisterschaftenSenioren2017_Ergebnisse.pdf


Plastikballpflicht ab dem 01.07.2019
Datum: 13.03.17   Verfasser: Ingrid Thimm

Einführung der Plastikballpflicht – ab 2019

Der Plastikball wird für die Bundesspielklassen, die Regional- und Oberligen und Verbandsoberliga, ab der Saison 2017/18, verpflichtend eingeführt.

Für alle anderen Ligen und Veranstaltungen wird der 1. Juli 2019 der Stichtag sein, ab dem keine Zelluloidbälle mehr eingesetzt werden dürfen.


Ingrid Thimm
WO- Ausschuss




Kurzfassung der WO / EDB, JO/JWO des TTVSH
Datum: 12.03.17   Verfasser: Ingrid Thimm

Liebe Sportfreunde-/innen,

ab dem 25.05.2017 tritt die neue Wettspielordnung des DTTB in Kraft, spätestens aber am 01. Juli 2017.
Der Beirat des TTVSH hat am 12.03.17 seine Zustimmung zu den „Ergänzenden Durchführungsbestimmungen“ des TTVSH zur WO des DTTB erteilt.

In der Kurzfassung, im Anhang, sind die wichtigsten Ergänzungen / Änderungen und Hinweise aufgeführt worden.

Es handelt sich um Auszüge aus der:
- WO des DTTB / EDB des TTVSH
- Jugendordnung / Jugendwettspielordnung des TTVSH.


Unser Meldefenster für die Spielserie 2017/18 wird am 15.05.17 geöffnet.
Ab diesem Termin gelten dann bereits die Absätze A 13 / WO und EDB (Gemischter Spielbetrieb), A 14 / WO und EDB (Spielgemeinschaften) und der Löschbutton unter
F 2.6 / EDB (Melde-/Antragstermine).
Bei A 13, gemischter Spielbetrieb, handelt es sich um die Meldung / Einsatz der Damen im Damen- und Herrenbereich.

Unter den nachfolgenden Links ist die WO des DTTB mit EDB TTVSH, JO/JWO des TTVSH, Kurzfassung eingestellt worden.
http://ttvsh.tischtennislive.de/default.aspx?L1=Public / Neue WO des DTTB

http://ttvsh.tischtennislive.de/default.aspx?L1=Public&L2=Satzung


Zusätzlich wird die Kurzfassung unter „News“ in allen Kreis- und Bezirksverbänden veröffentlicht.


Ingrid Thimm
WO- Ausschuss



Weitere Informationen:
Neue WO des DTTB
Dokumente

Dateianhang: Kurzfassung WO.pdf


Deutsche Meisterschaften der Damen und Herren 2017 in Bamberg
Datum: 07.03.17   Verfasser: Axel Schreiner

Mit vier Athleten/innen war der TTVSH bei den Deutschen Meisterschaften der Damen und Herren vertreten, dem wichtigsten und größten Turnier im Deutschen Tischtennis.

Mit dabei waren Lena Meiß (SC Mittelpunkt Nortorf), Bianca Dahlke, Vivien Scholz und Frederik Spreckelsen (alle TSV Schwarzenbek).
Als Zielsetzung wurde - wie eigentlich immer für unsere Teilnehmer - der Einzug ins Hauptfeld ausgerufen, in dem dann auch die Spitzenathleten wie Timo Boll das Turnier veredeln. Dort angekommen sind Vivien Scholz und Frederik Spreckelsen mit wirklich sehr guten Leistungen in der Vorrunde. Lena Meiß und Bianca Dahlke blieben in der Gruppenphase trotz ansprechender Leistungen ein Sieg verwehrt.

Für Vivien und Frederik wurde es nun erwartungsgemäß schwer. Beide mussten mit 1:4 Niederlagen im KO-Feld die Segel streichen. Frederik gegen Lennart Wehking, den Frontmann des Zweitligateams vom 1. FC Köln und Vivien gegen Julia Kaim, ihre langjährige Zimmergenossin und Jugendnationalspielerin aus Baden- Württemberg.

Im Doppel erreichte leider keine unserer Paarungen die zweite Runde. Hier hatten wir im Stillen in wenigstens einer Partie auf eine Überraschung gehofft.

Unterm Strich blieb unser Team, bestens betreut von Veli Erdogan und Sascha Nimtz, sportlich absolut im Soll und hat unsere Landesfarben wie gewohnt würdig vertreten.

A. Spreckelsen
VP Erwachsenensport




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